OpenAI-CEO Sam Altman stellt sich vor, dass in Zukunft alle einen persönlichen Roboter haben. Die Firma sucht Ingenieure für Hardware, Betrieb, Systeme und maschinelles Lernen. Kurzfristig sollen Roboter Fachkräfte beim Infrastrukturaufbau unterstützen. Das Robotik-Team ist laut Altman aus dem Weltsimulations-Forschungsprogramm unter Aditya Ramesh hervorgegangen, in das auch das Sora-Team aufgegangen ist, nachdem die KI-Video-App eingestellt wurde.
OpenAI hatte seine Robotik-Abteilung 2020 geschlossen, weil eine allgemeine Künstliche Intelligenz ohne Roboter schneller erreicht werden könnte und Roboter-Trainingsdaten fehlten. Seit Januar 2025 ist das Team wieder im Aufbau, mit dem Ziel, Allzweck-Roboter zu entwickeln, die Fortschritte zu AGI bringen. Was genau OpenAI sich davon verspricht, ist unklar, zumal das Unternehmen zuletzt eine Neuausrichtung mit Fokus auf KI-Agenten-Apps ausgab. Altmans formuliertes Ziel liegt wohl viele Jahre in der Zukunft. Möglich, dass es eher um Trainingsdaten und alternative KI-Ansätze mit verkörperten KI-Modellen geht.
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