heise+ | Citizen-Science-Projekte für ein besseres Stadtleben

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Müll sammeln, Barrieren senken, Gefühle tracken: Viele Citizen-Science-Projekte versuchen, das Leben in der Stadt zu verbessern. Wir stellen drei Beispiele vor.

Citizen Science in der Stadt

(Bild: KI, Collage c’t)

23.04.2025, 07:01 Uhr

Lesezeit: 8 Min.

  1. Citizen-Science-Projekte für ein besseres Stadtleben
    • Plastic Pirates
  2. Wheelmap
  3. Deine emotionale Stadt

Knapp drei Viertel der deutschen Bevölkerung leben in Städten. Doch was braucht es, um das Stadtleben für so viele Menschen möglichst angenehm zu gestalten? Vielleicht ein schöneres Stadtbild, weniger Müll oder stärkere Inklusion? Wie genau solche Ziele erreicht werden können, versuchen diverse Citizen-Science-Projekte herauszufinden. An diesen kann fast jeder teilnehmen, selbst forschen und damit zu einem besseren Zusammenleben beitragen.

Wir haben uns drei Projekte genauer angeschaut, in denen Sie etwas Gutes für Ihre Umgebung tun können: Die Plastic Pirates sammeln und kategorisieren Plastikmüll an Flussufern, damit Wissenschaftler anhand der Daten Umweltverschmutzung analysieren und Wege identifizieren können, sie effektiv zu reduzieren.

Die Wheelmap markiert rollstuhlgerechte Orte auf einer Karte, um Barrieren abzubauen und Menschen mit Mobilitätseinschränkung die Teilhabe am Alltag zu ermöglichen. Und das Projekt "Deine emotionale Stadt" untersucht, wie Städte das Wohlbefinden der Bürger und die Stadtentwicklung positiv beeinflussen.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Citizen-Science-Projekte für ein besseres Stadtleben". Mit einem heise-Plus-Abo können sie den ganzen Artikel lesen und anhören.

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