Aus Angst vor Technologieverlust: China verbietet KI-Forschern freies Reisen ins Ausland

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China schränkt Auslandsreisen für führende KI-Fachleute bei privaten Unternehmen wie Alibaba und Deepseek ein. Laut Bloomberg News haben Regierungsbehörden damit begonnen, Personen mit Reisebeschränkungen zu belegen, die an fortgeschrittener KI-Arbeit beteiligt sind und als strategisch wichtig für das Land gelten. Die Betroffenen müssen vor Auslandsreisen eine Genehmigung der zuständigen Behörden einholen, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen berichten.

Bereits im März 2025 hatte Peking angeblich KI‑Führungskräften von USA‑Reisen "abgeraten". Hintergrund sind Sorgen vor Datenlecks, Technologieverlust und Abwerbung.

Die Maßnahmen sind Teil eines breiteren Trends: China versucht, seine KI-Industrie, Soft- und Hardware, abzuschirmen und gleichzeitig unabhängiger zu werden. Laut einem IDC-Bericht halten etwa chinesische Chiphersteller inzwischen 41 Prozent des heimischen Marktes für KI-Beschleuniger. Auch Metas Übernahme des Agenten-Startups Manus AI machte die Regierung wieder rückgängig. China und die USA liefern sich seit Jahren einen technologischen Wettlauf um die Führungsrolle bei Künstlicher Intelligenz.

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