
Die bisherige YouTube-Suche liefert euch oft ein Durcheinander aus klassischen Videos, Livestreams und Shorts. Google hat jetzt angekündigt, die Suchfilter der Plattform zu überarbeiten. Im Kern geht es dabei um umbenannte Funktionen und das Entfernen von Optionen, die kaum jemand nutzt.
Die größte Neuerung im Alltag dürfte die klare Trennung zwischen Shorts und längeren Videos sein. Im Menü unter dem Punkt Typ kommt ein eigener Shorts-Filter dazu. Damit lässt sich gezielt auswählen, ob nur Shorts oder nur klassische Videos angezeigt werden sollen. Gerade bei der Recherche nach ausführlichen Erklärungen oder Dokumentationen ist das praktisch, weil sich die kurzen Clips dann einfach ausblenden lassen.
Außerdem: Das Menü „Sortieren“ nach heißt künftig „Priorisieren“. Die bisherige Option „Anzahl der Aufrufe“ wird zu „Popularität“. Das ist nicht nur ein neuer Name. YouTube bezieht nach eigener Aussage jetzt verschiedene Relevanz-Signale ein, darunter auch die Wiedergabezeit. Die reinen Klickzahlen allein bestimmen also nicht mehr, was oben landet.
Zwei Filter verschwinden komplett: Die Option „Upload-Datum“ mit der Einstellung „Letzte Stunde“ gibt es nicht mehr. Wer nach ganz frischen Inhalten sucht, muss auf andere Datumsfilter wie „Heute“ ausweichen. Zudem fällt die Sortierung nach Bewertung weg. Google begründet das damit, dass diese Funktionen entweder nicht richtig funktioniert haben oder für Beschwerden gesorgt haben.
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