Ooni Koda 2: Rotierender Stein als Zubehör vorgestellt

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Wer hier regelmäßig mitliest, der weiß, dass viele Teammitglieder auch ganz gerne mal an den Grill gehen. Ich selbst habe mir damals einen günstigen Ferrari geholt, bin dann aber auf einen Ooni umgestiegen. Und für eben jenen gibt es neues Zubehör, auf das ich gerne mal hinweise. Selbst kaufen würde ich es mir aber dennoch nicht (wenn ich einen kompatiblen Ofen besitzen würde), nicht nur aufgrund des Preises, sondern, weil ich selbst „drehe“ . wobei das Produkt schon irgendwie witzig ist.

Ihr wisst ja: Wer Pizza bei hoher Hitze im Außenbereich backt, kommt um das regelmäßige Drehen wahrscheinlich nicht herum. So wird der Rand gleichmäßig knusprig und verbrennt nicht einseitig. Ooni nimmt Nutzern der Koda-2-Serie diese Handarbeit künftig ab und hat einen rotierenden Pizzastein als Zubehör vorgestellt.

Technisch löst der Hersteller das über einen Antrieb am Außenrand des Steins, statt auf einen zentralen Drehpunkt zu setzen. Das soll ein Wackeln oder Stocken verhindern, selbst wenn schwerere Pfannen im Ofen stehen. Der Nutzer kann zwischen einer dauerhaften Rotation und 90-Grad-Schritten wählen, was bei Bedarf den Akku schont. Das externe Modul verfügt über einen LIDAR-Sensor zur berührungslosen Steuerung. Ein Winken mit der Hand oder dem Pizzaschieber reicht aus, um die Bewegung zu starten oder anzuhalten.

Preislich ruft Ooni für den Komfort ordentliche Summen auf. Der Stein allein kostet für den Koda 2 279 Euro, für den Koda 2 Pro werden 299 Euro fällig und beim Koda 2 Max sind es 349 Euro. Mucho Mucho….

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