X und Grok: Neue Regeln für die KI-Bildbearbeitung

2 hours ago 1

Das Team von X hat ein paar Anpassungen am hauseigenen KI-Bot Grok vorgenommen, die sich vor allem um das Thema Sicherheit und den Umgang mit generierten Bildern drehen. Man kennt das ja: Wo KI-Bilder erstellt werden können, ist Missbrauch oft nicht weit, weshalb nun ein Riegel vorgeschoben wird. Konkret geht es darum, dass über den Grok-Account keine Bilder echter Personen in knapper Kleidung wie Bikinis mehr bearbeitet werden können. Diese Sperre gilt pauschal für alle Nutzer, egal ob sie für den Dienst bezahlen oder nicht.

Wer überhaupt Bilder erstellen oder über den Grok-Account auf der Plattform bearbeiten möchte, muss fortan zwingend ein bezahltes Abo besitzen. X begründet diesen Schritt damit, dass man so Nutzer, die gegen Gesetze oder Richtlinien verstoßen, besser zur Rechenschaft ziehen kann. Das Ganze dient also als zusätzliche Sicherheitsebene. Zudem gibt es jetzt ein Geoblocking für bestimmte Inhalte. In Ländern, in denen die Erstellung von Bildern echter Personen in Unterwäsche oder ähnlicher Kleidung rechtlich untersagt ist, wird diese Funktion komplett blockiert.

An den grundsätzlichen Regeln der Plattform ändert sich dadurch nichts. Egal ob KI-generiert oder nicht, Inhalte müssen den X-Regeln entsprechen. Das Sicherheitsteam betont weiterhin, dass man gegen illegale Inhalte wie Missbrauchsdarstellungen oder nicht einvernehmliche Nacktheit vorgeht und entsprechende Accounts sperrt oder bei Bedarf an die Behörden meldet. Da wird im Hintergrund also weiter gefiltert und moderiert.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Read Entire Article