
Windsurf ist ein AI-Code-Editor und Ableger des bekannten Code-Editors VSCode. Angeblich soll man sich mitten in der Übernahme durch OpenAI befinden (3 Milliarden sind wohl im Gespräch), doch man macht natürlich unermüdlich weiter, den Editor zu verbessern.
Nun hat man mit SWE-1 eine neue Modellfamilie vorgestellt, die nicht nur beim Coden hilft, sondern den gesamten Software-Engineering-Prozess unterstützt – von Terminal-Arbeit bis zum Testing. SWE-1 ist in drei Varianten verfügbar:
- SWE-1: Leistet auf Tool-Call-Ebene etwa das, was Claude 3.5 Sonnet kann, ist aber günstiger im Betrieb. Für alle zahlenden Nutzer gibt es das Modell zum Start kostenlos.
- SWE-1-lite: Ein kleineres Modell, das die bisherige Cascade Base-Variante ersetzt und für alle Nutzer (auch kostenlos) verfügbar ist.
- SWE-1-mini: Extrem schnell und optimiert für passive Nutzung im Windsurf Tab – ebenfalls für alle Nutzer frei nutzbar.
Im Vergleich zu anderen KI-Modellen punktet SWE-1 vor allem durch „Flow Awareness“. Die KI versteht den aktuellen Stand im Editor, Terminal oder Browser und arbeitet nahtlos mit dem Nutzer zusammen. In Benchmarks liegt SWE-1 auf Augenhöhe mit den großen Foundation-Modellen und schlägt Open-Source-Alternativen deutlich.
Wer KI-gestützte Entwicklung ausprobieren will, sollte sich die neuen SWE-Modelle von Windsurf anschauen. Die sind ab sofort verfügbar.
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7 months ago
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