
Trotz eines rekordverdächtigen Verkaufsstarts von Battlefield 6 im Jahr 2025 sieht sich Electronic Arts mit massiven internen und externen Schwierigkeiten konfrontiert. Das Unternehmen hat Stellenstreichungen in vier beteiligten Entwicklerstudios eingeleitet, um den Live-Service-Betrieb strategisch umzustrukturieren.
Gleichzeitig leide der Shooter unter stark sinkenden Spielerzahlen und negativer Kritik aufgrund von aufdringlicher Monetarisierung sowie dem Einsatz künstlicher Intelligenz bei In-Game-Objekten. Auch der zugehörige Free-to-Play-Modus „Redsec“ enttäuscht die Community und wird auf Plattformen wie Steam weitgehend abgelehnt.
Um auf den Unmut der Nutzer zu reagieren, wurde der Start der neuen Saison zeitlich verschoben und eine kurzfristige Roadmap veröffentlicht. Es bleibt jedoch ungewiss, ob die reduzierten Entwicklungsteams die hohen Erwartungen der verbleibenden Spielerschaft in Zukunft erfüllen können.
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