
Microsoft testet in den Insider-Builds von Windows 11 eine interessante Neuerung im Bereich des Energiemanagements. Die neue Funktion namens „User Interaction-Aware CPU Power Management“ soll den Stromverbrauch von Windows-PCs reduzieren und damit die Akkulaufzeit verlängern. Das Besondere an diesem Ansatz ist die intelligente Erkennung von Nutzeraktivitäten auf Betriebssystemebene.
Grundsätzlich ist es eine automatische Anpassung der Energieverwaltung nach Phasen der Inaktivität. Windows erkennt, wenn der Nutzer gerade nicht aktiv am PC arbeitet und aktiviert dann selbstständig effizientere Energiespareinstellungen. Sobald der Nutzer zur Arbeit zurückkehrt, stellt das System sofort wieder die volle Leistung bereit. Diese Umschaltung erfolgt nahtlos im Hintergrund, ohne dass der Anwender davon etwas bemerkt.
Allerdings weist Microsoft darauf hin, dass die tatsächlichen Einsparungen von verschiedenen Faktoren abhängen. Entscheidend sind dabei das jeweilige Gerätesegment, der gewählte Energiemodus sowie die Frage, ob das Gerät am Stromnetz angeschlossen ist oder im Akkubetrieb läuft. Auch die vom Hersteller festgelegten Einstellungen für das Prozessor-Energiemanagement (PPM) spielen eine wichtige Rolle. Kurios: Da denkt man eigentlich, dass die Systeme seit Jahren sparen, wenn sie doch eh nichts zu tun haben…
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7 months ago
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