WhatsApp bereitet zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen über Username-Keys vor

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WhatsApp bereitet die Einführung von Usernamen vor. Das ist eine ganz gute Sache, weil ihr dann z. B. nicht immer direkt eure Telefonnummer weitergeben müsst, um mit jemandem einen Chat zu starten. In der Betaversion 2.26.2.2 für Android bereitet der Messenger aber noch zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen für die kommenden Benutzernamen vor. So sollt ihr offenbar die Chance erhalten, auch einen Username-Key festzulegen.

Jenen Schlüssel könnt ihr dann also in Zukunft selbst in den Einstellungen eurem Username zuweisen. Kontaktiert euch dann jemand, der euren Benutzernamen eingegeben hat, muss derjenige zusätzlich den damit verbundenen Schlüssel eintippen, um euch eine Nachricht schicken zu können. Logischerweise sollte der Sender diesen Schlüssel nur dann kennen, wenn ihr ihm diesen bewusst mitgeteilt habt. Somit können euch die Username-Keys vor unerwünschten Nachrichten schützen.


WhatsApp bastelt aktuell noch im Hintergrund an jener Funktion, wann sie nutzbar sein wird, ist daher offen. Die Benutzernamen sollen beim Messenger noch in diesem Jahr starten, somit sollte das auch für die Username-Keys gelten (via WABetaInfo). Dabei handelt es sich um eine optionale Sicherheitsfunktion, ihr werdet sie also auch ignorieren können. Kann aber sicher ganz hilfreich sein, wenn ihr z. B. in vielen Gruppen aktiv seid und somit viele Menschen euren Benutzernamen kennen, ihr aber den Kreis derjenigen, die euch direkte Nachrichten schicken können, dennoch klein halten wollt.

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