Warner Bros. Discovery: Board rät Aktionären vom Paramount-Angebot ab

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Es geht weiter im Ringen um die Zukunft von Warner Bros. Discovery. Das Board of Directors hat sich nun einstimmig gegen das Übernahmeangebot von Paramount Skydance ausgesprochen. Man empfiehlt den Aktionären, dieses nicht anzunehmen und stattdessen die am 5. Dezember 2025 angekündigte Fusion mit Netflix zu unterstützen. Nach eingehender Prüfung sei man zu dem Schluss gekommen, dass die Offerte von Paramount finanzielle Nachteile und Risiken mit sich bringe.

Der Zusammenschluss mit Netflix wird als wertvoller und sicherer eingestuft. Aktionäre sollen hier 23,25 Dollar in bar sowie 4,50 Dollar in Netflix-Aktien erhalten. Kritik übt Warner Bros. Discovery vor allem an der Finanzierung des Paramount-Angebots. Es fehle eine feste Zusage der Ellison-Familie, stattdessen verlasse sich die Gegenseite auf einen widerruflichen Trust. Das wird als unsicher betrachtet. Zudem könnte Paramount das Angebot jederzeit ändern oder zurückziehen.

Auch finanzielle Hürden spielen eine Rolle. Ein Wechsel zu Paramount würde eine Strafzahlung an Netflix in Höhe von 2,8 Milliarden Dollar auslösen, die nicht erstattet würde. Hinzu kämen weitere Finanzierungskosten. In Sachen Regulierung sieht das Board keine Vorteile bei Paramount. Netflix habe zudem eine höhere Gebühr von 5,8 Milliarden Dollar zugesagt, sollte der Deal an Behörden scheitern. Das letzte Wort haben nun die Aktionäre, die Empfehlung der Führungsetage ist jedoch eindeutig pro Netflix.

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