
VirtualBuddy bekommt mit Version 2.1 ein dickeres Update spendiert. Die Software, die sich auf die Virtualisierung von macOS spezialisiert hat, bringt einige neue Features mit, die den Alltag erleichtern. Noch nie davon gehört? Dann schaut z. B. in diesen Beitrag von mir.

Eine der Neuerungen ist die Integration von UTM-Maschinen. Ab sofort können bestehende virtuelle Maschinen aus UTM einfach per Drag & Drop ins Dock-Icon gezogen oder per Rechtsklick direkt in VirtualBuddy geöffnet werden. Das spart Zeit beim Umstieg von UTM.

Der Entwickler hat auch an der Benutzeroberfläche gefeilt. Die App-Einstellungen wurden komplett überarbeitet und die Bibliotheksansicht hat einen frischen Anstrich bekommen. Tipp: Mit Command+R oder dem Aktualisieren-Button in der Toolbar lässt sich der OS-Versionskatalog ohne Cache neu laden, perfekt, wenn neue macOS-Builds verfügbar sind.
Bei den virtuellen Maschinen gibt es ebenfalls Verbesserungen. Linux-VMs starten jetzt standardmäßig mit Full-HD-Auflösung, was die Einrichtung mit Live-Installern vereinfacht. Für Mac und Linux steht außerdem eine neue 4K-Preset zur Verfügung. Die Vorschaubilder der VMs zeigen jetzt eine verschwommene Version des Desktop-Hintergrunds aus dem Gastsystem, vorausgesetzt, die VirtualBuddyGuest-App ist installiert. Die App selbst bekommt ihr auf GitHub, kostenlos und Open Source.
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3 months ago
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