
Die Open-Source-Virtualisierungslösung VirtualBuddy steht kurz vor einem großen Update. Entwickler Guilherme Rambo hat jetzt die RC-Version von VirtualBuddy 2.0 veröffentlicht, die sich durch einen komplett überarbeiteten Setup-Prozess auszeichnet. Die Software, die auf Apples Virtualization Framework (AVF) basiert, macht die Einrichtung virtueller Maschinen auf Apple Silicon Macs deutlich komfortabler.
Besonders praktisch ist die neue Übersicht der verfügbaren Gastbetriebssysteme. Anwender sehen auf einen Blick, welche Funktionen mit der jeweiligen Kombination aus Host- und Gastsystem zur Verfügung stehen. Die Software prüft zudem vor dem Download automatisch, ob das gewählte macOS-Installationsimage von Apple signiert wurde. Das verhindert unnötige Downloads nicht unterstützter Systeme.
Mit der Evolution von macOS haben sich auch die Virtualisierungsmöglichkeiten stetig weiterentwickelt. Während macOS 12 Monterey die grundlegende macOS-Virtualisierung auf Apple Silicon einführte, brachte macOS 13 Ventura bereits Metal-GPU-Beschleunigung und Trackpad-Support. macOS 14 Sonoma erweiterte den Funktionsumfang um flexible Display-Größen, Suspend/Resume-Funktionen sowie NBD- und NVMe-Speicherunterstützung – und mittlerweile gibt es ja auch schon macOS 15.
Die neue Benutzeroberfläche von Virtual Buddy macht diese technischen Abhängigkeiten durch ein übersichtliches System aus Häkchen und Warnsymbolen transparent. So wird beispielsweise direkt ersichtlich, dass eine virtuelle Monterey-Installation unter macOS 15 Sequoia zwar möglich ist, aber auf Features wie Dateifreigabe oder Trackpad-Integration verzichten muss.
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7 months ago
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