Tesla pilotiert dynamische Ladepreise auf Basis der tatsächlichen Auslastung

8 months ago 8

Seit 2020 hat Tesla an seinen Superchargern dynamische Preise für Spitzen- und Nebenzeiten realisiert. Hier gibt es feste Zeiten, die sich maximal saisonal verändern. Die Preise zu den Spitzenzeiten sind höher, als jene der Nebenzeiten. Tesla greift hier auf geschätzte Zahlen zur Auslastung des Supercharger-Netzwerkes zurück. Ergänzt hat man dies um Leerlaufgebühren, um das Blockieren von Säulen nach abgeschlossenem Ladevorgang zu senken, und eine Verfügbarkeit des Standorts im Überlastungsfall zu verbessern.

Fortan pilotiert Tesla, dass die Preise für Spitzen- und Nebenzeiten nicht mehr auf Schätzungen, sondern auf der aktuellen Auslastung der Ladestationen basieren. Der Durchschnittspreis soll unverändert bleiben. Die Preisgestaltung wird aber dynamisch in Überlastungszeiten mit Preisen für Spitzenlastzeiten angepasst. Der Preis wird immer vor der Ladesitzung transparent ersichtlich. Während eines Ladevorgangs finden keine Preisanpassungen statt.

Tesla pilotiert dieses Vorgehen erst einmal an 10 Standorten. Es ist aber gut möglich, dass man das Konzept weiter ausbaut und auch nach Europa bringen wird. Tesla punktet nach wie vor mit einer hohen Dichte an zuverlässigen Ladestationen und auch in diesem Jahr soll es viele Eröffnungen neuer Supercharger geben.

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