SwitchBot: Haushaltsroboter & mehr zur CES 2026

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Der Hersteller SwitchBot hat im Rahmen der CES 2026 einige Neuvorstellungen, darunter auch Haushaltsroboter, getätigt und über die eigene Vision des Smart Home 2.0 geplaudert.

Im Mittelpunkt der Neuvorstellungen steht der onero H1, ein smarter Haushaltsroboter, der nach der Vision von SwitchBot auch erschwinglich sein soll. Der onero H1 wurde entwickelt, um Haushaltsaufgaben zu bewältigen, die bislang schwieriger zu entwickeln waren. Statt einer einzelnen Aufgabe lässt er sich flexibel an eine Vielzahl von Aufgaben und Szenarien anpassen, so SwitchBot weiter.

Unter der Haube soll SwitchBot auf „KI“ setzen. Hier droppt man aber eher künstliche Intelligenz als Buzzword, statt genauer in die Tiefe zu gehen. Der Roboter habe 22 Freiheitsgrade (die Anzahl unabhängiger Bewegungsmöglichkeiten im Raum) und setzt auf ein On-Device-Omnisense-VLA-Modell. Der Haushaltsroboter soll mit anderen Geräten des SwitchBot-Ökosystems nahtlos zusammenarbeiten. So ist er dank visueller Wahrnehmung, Tiefenerkennung sowie taktilem Feedback in der Lage zu Greifen, Schieben, Öffnen sowie Ordnen. Er soll in der Lage sein zu lernen und sich an unterschiedliche Aufgaben und Wohnumgebungen anpassen.

Der onero H1 sowie die Roboterarme A1 sollen in Kürze vorbestellbar sein. Genaueres zur Verfügbarkeit und zum Preis ließ der Hersteller noch nicht verlauten.

Mit dem SwitchBot KI MindClip dringt der Hersteller zudem in weitere Gefilde, abseits des heimischen Smart Homes vor. Der MindClip, ein KI-Diktiergerät, soll als sprachbasierter Wissensassistent dienen. So werden vom kleinen Gerät kontinuierlich Meetings, Gespräche sowie alltägliche Momente erfasst und in strukturierten Zusammenfassungen oder Aufgabenlisten sowie als durchsuchbare, persönliche Wissensdatenbank abgelegt – quasi ein digitales „zweites Gehirn“. Basis dessen ist ein Cloud-KI-Dienst, da darf man datenschutztechnischer Natur sicherlich hellhörig werden. Das Gerät ist besonders kompakt und bringt nur 18 Gramm auf die Waage. Unterstützt werden mehr als 100 Sprachen. Auch hier lässt uns SwitchBot bezüglich Preisen und Verfügbarkeit im Dunkeln.

Etwas weniger abstrus ist die Neuvorstellung einer Wetterstation. So ist die SwitchBot Wetterstation mit einem 7,5 Zoll (ca. 19 cm) großen E-Ink-Display ausgestattet, welches einen Überblick über die wichtigsten Wetterdaten geben soll. Integrierte Sensoren zeigen Datum, Sonnenauf- und -untergänge, Innenraumtemperatur und -luftfeuchtigkeit, Luftqualität, Wetterdaten sowie eine 6-Tage-Wettervorhersage an. Man unterstützt zudem eine plattformübergreifende Kalender-Synchronisation sowie KI-gestützte Wetter-Briefings für tägliche Empfehlungen auf Basis lokaler Bedingungen.

Zuletzt gehört da mit dem SwitchBot Obotto noch eine Beleuchtungslösung zum neuen Portfolio. In Obotto stecken über 2.900 RGB-LEDs. Dank Bewegungserkennung und Musikvisualisierung lassen sich diverse Stimmungen und Animationen mit Licht erzeugen. Obboto sei auch in der Lage, Zeit und Wetter durch Lichtmuster oder Pixelkunst zu anzuzeigen.

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