
Die Federal Communications Commission in den USA hat dem Antrag von SpaceX entsprochen und den Start von zusätzlichen 7.500 Starlink-Satelliten der zweiten Generation genehmigt. Damit erhöht sich die erlaubte Gesamtzahl dieser Gen2-Einheiten auf 15.000. Die Erlaubnis umfasst auch technische Upgrades, wodurch SpaceX nun fortschrittlichere Bauformen und Technologien einsetzen kann. Das Ziel ist es, auf mehr Frequenzen zu funken und zusätzliche Orbitalschalen zu nutzen, um Abdeckung sowie Leistung des Netzwerks zu optimieren.
Diese Erweiterung der Flotte soll Internet- und Mobilfunkdienste in weitere Teile der Welt bringen. Ein Fokus liegt dabei auf der direkten Anbindung von Mobiltelefonen außerhalb der Vereinigten Staaten sowie einer ergänzenden Abdeckung innerhalb der USA. Dort besteht bereits eine Partnerschaft mit T-Mobile, die Nutzern in abgelegenen Gebieten den Versand von Nachrichten und die Nutzung kompatibler Apps ermöglicht. Auch Sprachanrufe über Satellit sind für die Zukunft angedacht.
Die Ankündigung der FCC folgt auf Pläne von SpaceX, 4.400 Satelliten abzusenken, um das Risiko von Zusammenstößen im All zu minimieren, darüber berichteten wir ja. Ursprünglich hatte das Unternehmen im Jahr 2020 die Erlaubnis für knapp 30.000 Satelliten beantragt. Aufgrund von Bedenken hinsichtlich des Weltraumschrotts genehmigte die Behörde im Jahr 2022 zunächst nur einen Teil davon. Jetzt hat man grünes Licht für den nächsten Ausbauschritt erhalten.
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