ScanSnap iX2500: Update bringt Neuerungen mit

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PFU, ein Unternehmen der Ricoh-Gruppe, verteilt aktuell ein Update für die ScanSnap-Reihe. Im Fokus steht dabei der iX2500. Nutzer bekommen etwas Neues, wenn direkt auf Netzwerklaufwerke gescannt wird. Der Scanner ist nun in der Lage, durchsuchbare PDF-Dateien direkt auf einem NAS abzulegen, ohne dass dafür ein PC oder Smartphone eingeschaltet sein muss. Das Gerät nutzt dafür den internen Chip zur Verarbeitung. Zu beachten ist dabei allerdings, dass zwar der Text erkannt wird, eine automatische Benennung der Dateien in diesem Szenario aber nicht funktioniert. Die maximale Länge für diese durchsuchbaren PDFs liegt bei 50 Zentimetern.

Wer einen Mac mit Apple-Chip nutzt, bekommt mit der neuen Version von ScanSnap Home jetzt native Unterstützung geboten. Die Software läuft damit ohne Emulationsschicht auf den M-Chips von Apple. Für Windows-Anwender wurde die Konvertierung in Office-Formate direkt in die Hauptanwendung integriert, eine separate Installation entfällt damit.

Eine weitere Anpassung betrifft die Länge der Dokumente. Ohne speziellen Modus lassen sich nun Papiere bis zu einer Länge von 50 Zentimetern einziehen, zuvor war bei 36 Zentimetern Schluss. Das dürfte für die meisten längeren Belege im Alltag ausreichen. Sollte das Papier doch länger sein, lässt sich der entsprechende Modus für überlange Seiten jetzt temporär direkt über das Touchdisplay zuschalten.

Die Verteilung der neuen Firmware und Software-Updates erfolgt wie gewohnt über die Anwendung ScanSnap Home.

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