
Das Windows-Tool Rufus liegt jetzt nach kurzer Betaphase in Version 4.8 vor und bringt einige Neuerungen mit. Die Software, die sich seit Jahren bei vielen als Begleiter für die Erstellung bootfähiger USB-Sticks etabliert hat, setzt nun komplett auf wimlib für die WIM-Bildverarbeitung. Diese Umstellung macht sich besonders bei der Analyse von Windows-ISOs bemerkbar, die jetzt deutlich schneller vonstattengeht.
Mit an Bord ist die Verbesserung bei der Erstellung von Windows-To-Go-Laufwerken, wobei die tatsächliche Geschwindigkeit natürlich weiterhin von der Hardware abhängt. Eine weitere Neuerung ist die Möglichkeit, große Dateien über 4 GB mittels Alt-E aufzuteilen. Allerdings bleibt diese Option deutlich langsamer als die Alternative UEFI:NTFS.
Für Linux-Nutzer wurden weitere ISO-Ausnahmen hinzugefügt, die den DD-Modus betreffen, darunter Nobara und openSUSE. Das Logging wurde ebenfalls verbessert und liefert nun detailliertere Informationen zum Secure-Boot-Status der UEFI-Bootloader. Verschiedene Fehlerbehebungen runden das Update ab. So wurden Probleme mit Größenbeschränkungen beim Zurückschreiben unkomprimierter VHDs behoben, Abstürze bei der 32-Bit-Version eliminiert und die Weiterleitung von Befehlszeilenparametern korrigiert. Alternativen? Ventoy, balenaEtcher…
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7 months ago
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