RTL Deutschland: 2025 mit Rekorden im Streaming

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Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu und RTL Deutschland hat seine Zahlen auf den Tisch gelegt. Trotz der harten Konkurrenz auf dem Markt zeigt man sich in Köln äußerst zufrieden und verweist auf strategisch wichtige Weichenstellungen, die nun Früchte tragen. Der Fokus lag auf dem Ausbau des Streaming-Geschäfts, was sich in Allzeit-Bestwerten für RTL+ niederschlägt. Der Dienst hat sich in den Zielgruppen der 14- bis 49-Jährigen sowie der 14- bis 29-Jährigen als Nummer eins unter den erfassten Anbietern etabliert. Das Nutzungsvolumen kletterte insgesamt auf 652 Millionen Stunden, was einem Anstieg von gut neun Prozent entspricht. Verhält sich quasi komplett anders, als in Kommentarspalten oft zu lesen ist.

Besonders deutlich wird das Wachstum bei der Reichweite. RTL+ erreichte im Schnitt monatlich 10,24 Millionen Menschen, was einem Plus von 55 Prozent gegenüber dem Vorjahr gleichkommt. Im Oktober wurde sogar ein Spitzenwert von 11,52 Millionen Nutzern verzeichnet. Inhaltlich ziehen vor allem die großen Marken. Das Dschungelcamp und die ntv Nachrichten sind die erfolgreichsten privaten Programmmarken des Jahres und platzieren sich im Ranking noch vor Amazons Erfolgsserie Maxton Hall, berichtet die Sendergruppe. Insgesamt stellt RTL laut eigener Aussagen 15 der Top 25 privaten Programmmarken.

Auch im klassischen Fernsehen hält die Gruppe ihre Position. Das Länderspiel Deutschland gegen Italien im März war mit 9,65 Millionen Zuschauern die stärkste Ausstrahlung. Bei den 14- bis 49-Jährigen liegt der Marktanteil der Sendergruppe bei 27,8 Prozent. Neben den Nachrichtenformaten gehören die NFL, Martin Rütter und Wer wird Millionär? zu den reichweitenstärksten Formaten. Auch die Raab-Sendungen trugen mit einer Reichweite von über 44 Millionen Menschen zum Gesamtergebnis bei – liest sich natürlich auch immer anders, denn gerade Raab kommt selten gut weg. Wobei es vielleicht genau der Humor ist, der viele noch erreicht. Inga Leschek, Chief Content Officer, sieht in diesen Zahlen eine Bestätigung für die Strategie, lineare und non-lineare Inhalte eng miteinander zu verzahnen.

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