
Ring hatte zur CES diverse Neuerungen im Gepäck, darunter eine überarbeitete Palette an Sensoren für das Smart Home. Unter dem schlichten Namen Ring Sensors läuft das neue Line-up, das technisch auf dem Amazon-Sidewalk-Protokoll fußt. Dazu gehören aktualisierte Versionen der Tür-, Fenster- und Glasbruchsensoren sowie Bewegungsmelder, Panikknöpfe und ein neuer OBD-II Auto-Alarm. Passend zur Hardware weitet Amazon die Verfügbarkeit von Sidewalk aus, das Netzwerk startet nun auch in Kanada und Mexiko. Die Sensoren werden so flott nicht bei uns landen, ich erwähne es aber dennoch mal.

Softwareseitig führt das Unternehmen auch Verbesserungen an der Plattform ein, allen voran den Ring Appstore. Dieser ermöglicht den Kauf und die Integration von Drittanbieter-Apps für spezifische Szenarien, vom Kleinbetrieb bis zum privaten Haushalt. In den kommenden Wochen soll die Auswahl an Anwendungen wachsen, um mehr Nutzen aus den Kameras zu ziehen. Auch künstliche Intelligenz spielt eine größere Rolle bei der Koordination von Benachrichtigungen. Funktionen für ungewöhnliche Ereignisse lernen Muster des Haushalts und melden Abweichungen. Aktive Warnungen greifen auf Computer Vision zurück, um potenzielle Gefahren zu identifizieren und kontextbezogene Hinweise zu geben.
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