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Wer kennt das nicht, man sucht einen einfachen PDF-Editor und landet bei Software-Brocken, die gleich mal 500 oder Megabyte auf die Waage bringen und dann noch zwingend ein Konto oder eine Cloud-Anbindung voraussetzen. Ein Entwickler hatte darauf auch keine Lust mehr und hat deshalb RevPDF gebaut. Das kleine Tool ist gerade mal ein paar Megabyte groß und verzichtet komplett auf Electron oder Web-Wrapper.

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Das Versprechen klingt gut, denn die Software soll komplett offline funktionieren und keine Daten ins Netz funken. Werbeanzeigen oder eine Registrierung gibt es ebenfalls nicht. Während viele vermeintliche Editoren eigentlich nur bessere Annotatoren sind, will RevPDF echte Bearbeitungsmöglichkeiten bieten. Der Entwickler gibt an, dass man damit Inhalte direkt manipulieren kann, inklusive komplexer XObjects. Die Basis dafür bildet PDFium.

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Nachdem die iOS- und Android-Versionen wohl schon ganz gut laufen, gibt es das Ganze jetzt auch für macOS und Linux (und bald für Windows). Da es sich um ein Ein-Mann-Projekt handelt, bittet der Entwickler derzeit vor allem um Feedback zur Performance bei komplexen Dateien und zur Reaktionsfähigkeit der Oberfläche. Wer also genervt von aufgeblähten PDF-Suiten ist und einfach nur schnell und lokal arbeiten möchte, kann sich RevPDF mal anschauen. Hinweis: Die Desktop-Apps gibt’s für lau, die mobilen Counterparts haben einen In-App-Kauf.
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4 weeks ago
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