Reolink enthüllt auf der CES 2026 neue Power-Efficient Series und Solar Floodlight Cam

1 day ago 2

In Zusammenarbeit mit Qualcomm hat Reolink auf der CES 2026 eine neue Modellreihe angekündigt, die sich primär auf die Optimierung der Akkulaufzeiten bei kabellosen Sicherheitslösungen konzentriert. Die Geräte laufen auch unter der Bezeichnung „Power-Efficient Series“, jene umfasst sowohl batteriebetriebene Überwachungskameras als auch smarte Videotürklingeln.

Im Inneren arbeitet der Qualcomm Micro-Power Wi-Fi QCC730 als Chipsatz, welcher speziell entwickelt wurde, um den Energieverbrauch während der Funkverbindung zu minimieren. Laut Herstellerangaben erreicht die Serie dadurch eine bis zu 96 % längere Akkulaufzeit im Vergleich zum aktuellen Branchendurchschnitt.

Die Bauweise der Modelle fällt kleiner aus als bei bisherigen Modellen, was die unauffällige Montage erleichtern soll, zudem ist die Serie als preiswerte Einstiegs- oder Ergänzungslösung positioniert. Mit diesem Schritt adressiert Reolink also vorwiegend eine der größten Schwachstellen rein batteriebetriebener Systeme: den häufigen Akkuwechsel bzw. Ladevorgang bei hoher Ereignisdichte.

Solar Floodlight Cam

Ferner hat das Unternehmen mit der Solar Floodlight Cam eine Kamera vorgestellt, die gleich mehrere Funktionen miteinander verbinden soll. Das Gerät vereint Videoüberwachung, Beleuchtung und eine eigenständige Stromversorgung in einem kompakten Gehäuse.

Die Energieversorgung läuft über ein fest verbautes Solarpanel mit drei Watt Leistung. Laut Hersteller genügt schon eine Stunde direkte Sonne, damit die Kamera den ganzen Tag über funktioniert. Wenn die Sonne mal länger nicht scheint oder das Wetter schlecht ist, springt der interne Akku ein. Der hält die Kamera im Standby-Modus angeblich bis zu drei Monate am Laufen, bevor sie nachgeladen werden muss.

Die Kamera selbst liefert Bilder in 2K Ultra HD-Auflösung. Das Weitwinkelobjektiv erfasst dabei einen Bereich von 150 Grad, was für die Überwachung größerer Flächen geeignet ist. Hinzu kommt die eingebaute KI-Analyse. Die Software kann lokal zwischen Personen, Fahrzeugen und Tieren unterscheiden.

Auf Basis dieser Erkennung lassen sich dann verschiedene Reaktionen automatisieren. Wenn die Kamera etwa eine Person im Sichtfeld erkennt, kann sie das eingebaute Flutlicht einschalten. Das dient einerseits der Abschreckung, sorgt aber auch dafür, dass nachts Farbaufnahmen möglich sind statt nur Schwarzweißbilder. Das Licht selbst bringt es auf maximal 1000 Lumen. Die Farbtemperatur lässt sich stufenlos zwischen 3000K für warmweißes Licht und 6000K für kaltweißes Licht einstellen.

Preise und Verfügbarkeiten zu den gezeigten Geräten werden später kommuniziert.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Read Entire Article