
qView ist ein Bildbetrachter, der sich auf das Wesentliche beschränkt: das Bild selbst. Die Anwendung verzichtet auf Werkzeugleisten und sonstige Ablenkungen, sodass möglichst viel Anzeigefläche für das Bild verbleibt. Auf die Software hat mich unser Leser Steffen hingewiesen, der nach seinem Betriebssystemumstieg eine Alternative zu IrfanView suchte.
Beim Start präsentiert sich qView minimalistisch, nur ein Titelbalken bleibt sichtbar. Auf diese reduzierte Oberfläche folgt ein schnelles Handling: qView öffnet Bilder praktisch sofort, das Wechseln zwischen Dateien erfolgt zügig, und der Ressourcenbedarf für Arbeitsspeicher und CPU bleibt gering.

Trotz der aufgeräumten Oberfläche fehlen keine nützlichen Funktionen. Die Software bietet Steuerungen für animierte GIFs, eine Dateihistorie, Dreh- und Spiegeloptionen sowie ein Multithread-Preload, das für flüssiges Vorladen von Bildern sorgten soll. Viele Einstellungen lassen sich anpassen, sodass sich die Anwendung an unterschiedliche Vorlieben anpassen lässt, ohne die Grundidee der Platzersparnis zu untergraben.
qView unterstützt alle gängigen Bildformate wie bmp, gif, jpg, png, tiff und webp. Die Entwicklung ist plattformübergreifend ausgerichtet, sodass ihr das Ganze unter macOS, Linux und Windows nutzen könnt. qView ist Open Source. Und ich? Ich nutze unter macOS tatsächlich die Vorschau, mehr nicht. Zweite Sache: Falls ihr beim Start von qView unter macOS eine Fehlermeldung bekommt, dann bedenkt diesen Beitrag.
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4 months ago
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