Play-Services-Aktualisierung für Android im Anmarsch

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Google schiebt Mitte Dezember 2025 wieder ein Paket an Play-Updates raus, das im Alltag nicht jedem direkt ins Auge springen dürfte, unter der Haube aber ein paar Dinge dreht (das letzte kam erst vor einer Woche raus).  Los geht es mit den Google-Play-Diensten in Version 25.49. Da steckt eine neue Schnittstelle für Entwickler drin, die Account-Prozesse in Apps sauberer abbilden soll. Gemeint sind Abläufe rund um Konten, also zum Beispiel Verknüpfungen oder Freigaben, die sich in Apps integrieren lassen. Dazu kommt eine Neuerung im Bereich Device Connectivity: Auf dem Smartphone können künftig Hinweise auftauchen, wenn ein Gerät in der Nähe Zugriff haben möchte.

Parallel dazu wird der Google Play Store auf Version 49.3 angehoben. Mit dabei ist das neue Ask-Play-Gedöns in ersten Ländern. Dahinter steckt eine Chat-Oberfläche, über die sich direkt im Store kommunizieren lässt, als wäre es ein persönlicher Assistent. Statt nur Suchbegriffe einzutippen, können Nutzer später komplexere Anfragen gestellt werden, etwa nach Apps für bestimmte Einsatzzwecke, und die Antworten kommen im Dialog daher.

Der Store zieht nach einem Update auch Infos aus bereits installierten Reise-Apps und zeigt passende Inhalte dazu an. Wer Reise-Apps auf dem Handy hat, sieht im Play Store dann persönlich zugeschnittene Vorschläge aus dieser Ecke, etwa weitere Tools aus dem gleichen Bereich oder Inhalte, die zu den vorhandenen Apps passen.  Die Updates werden wie üblich serverseitig ausgerollt, direkte Eingriffsmöglichkeiten gibt es da kaum.

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