
Gut acht Monate nach dem letzten großen Sprung auf Version 3.0 steht Pinta 3.1 zum Download bereit. Die kostenlose Open-Source-Software für Bildbearbeitung und Zeichnen, im Blog erstmals 2011 erwähnt, bringt diverse Neuerungen mit. Technisch Interessierte können nun auf ein axonometrisches Raster zurückgreifen, was bei isometrischen Darstellungen für mehr Präzision sorgen soll. Die Entwickler haben das Canvas-Widget komplett neu geschrieben. Das sorgt wohl für eine flüssigere Darstellung beim Zoomen in Bilder und schont gleichzeitig den Arbeitsspeicher.
Auch bei den Effekten hat sich etwas getan. Neu an Bord ist der Effekt „Zellen“. Beim Dithering lassen sich nun die aktuelle Farbpalette oder Presets nutzen, während der Twist-Effekt laut langem Changelog einen neuen Prozent-Parameter für den Radius erhalten hat. Zufallswerte bei Effekten sind jetzt direkt editierbar, statt nur neu gewürfelt zu werden. Das Lasso-Werkzeug bietet einen Polygon-Modus für exaktere Selektionen. Auswahlen werden zudem auf den Linealen angezeigt und die gestrichelte Linie ist zur besseren Sichtbarkeit animiert.
Für den Workflow gibt es ferner Griffe zum direkten Einstellen von Farbverläufen in Länge und Richtung. Tastenkürzel werden direkt in den Tooltips der Werkzeugleiste angezeigt. Die Ebenenverwaltung klappt nun auch über ein Rechtsklick-Menü. Ach so: Das Update bringt einen Installer für Windows ARM64 mit – generell gibts den Spaß für Windows, Linux und macOS.
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1 week ago
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