Parallels Desktop 20.3: Neue Features für Entwickler und Streamer

8 months ago 8

Die neue Version von Parallels Desktop bringt einige Neuerungen mit sich, die besonders Entwickler und Content-Ersteller freuen dürften. Das Update auf Version 20.3.0 führt mehrere wichtige Funktionen ein, die den Funktionsumfang der Virtualisierungssoftware erweitern.

Eine Neuerung ist die verbesserte x86_64-Emulation, die auf der Open-Source-Software FEX basiert. Damit lassen sich nun x86_64 Linux-Maschinen auf Apple Silicon Macs ohne Abstürze oder Einfrieren importieren. Dies war ein häufig gemeldetes Problem, das bereits mit dem Update 20.2.1 für M4-Chips angegangen wurde.

Für Streamer und Video-Produzenten interessant ist die neue Unterstützung der „macOS OBS virtuellen“-Kamera in Windows. Die Funktion ermöglicht es, den OBS-Feed direkt in Windows-Anwendungen wie Teams oder Zoom zu nutzen. Content-Ersteller erhalten damit mehr Kontrolle über ihr Erscheinungsbild in Videokonferenzen und Livestreams.

Mit macOS 15 führte Apple neue Frameworks ein, die Parallels jetzt für USB-Unterstützung in macOS VMs auf Apple Silicon nutzt. Entwickler und IT-Administratoren können damit USB-Geräte direkt an virtuelle macOS-Maschinen durchreichen. Allerdings gibt es noch Einschränkungen: Audio-Geräte und iPhones werden derzeit nicht unterstützt.

Die Verwaltung von Parallels Desktop in Unternehmensumgebungen wurde ebenfalls optimiert. IT-Administratoren können nun die SSO-Aktivierung als einzige Methode für verwaltete Macs erzwingen. Diese Einstellung bleibt auch nach einer Neuinstallation erhalten.

Für Nutzer von macOS 15 gibt es eine praktische Vereinfachung: Die Installation und Verwaltung von Parallels Desktop lässt sich jetzt per Touch ID authentifizieren, was den Workflow beschleunigt.

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