KI-Agenten in der Praxis zu implementieren und zu validieren, ist aufwendig. OpenAI will das mit Presence lösen, einem kürzlich vorgestellten Angebot für Enterprise-Kunden. Die bisherigen Workspace-Agents sind als anpassbare "GPTs" primär für interne Anwendungsfälle gedacht. Presence hingegen zielt auf produktive Deployments im Kundenservice und in internen Workflows. Wenn ein Anwendungsfall über das hinausgeht, was Presence aktuell abdeckt, arbeiten OpenAIs Forward Deployed Engineers gemeinsam mit dem Kunden daran, ihn in Produktion zu bringen. Sie wählen passende Workflows aus, binden bestehende Systeme an, legen Richtlinien fest und übernehmen Tests sowie den produktiven Start.
Presence ist derzeit für berechtigte Enterprise-Kunden verfügbar, aber kein offenes Produkt. Unklar bleibt, wie OpenAI konkrete Compliance-Anforderungen wie den EU AI Act adressiert. Die Quelle nennt Trust-Mechanismen, macht dazu aber keine rechtlichen Angaben.
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