
Tag der Mundpflege im Blog. Nicht nur Laifen hat die neue Wave SE vorgestellt, von Oclean gibt es auch etwas Neues. Die haben die smarte Zahnbürste Oclean X Pro 20 auf den Markt gebracht. Es ist wie bei vielen Herstellern. Ein Wust an Produkten, da muss man erst einmal schauen, was denn nun anders ist. Grundsätzlich siedelt man die Neue unter der Oclean X Ultra 20 an.

Die X Pro 20 setzt auf einen Maglev 4.0 Motor, der mit 84.000 Umdrehungen pro Minute arbeitet. Mit an Bord ist der 40-Grad-Oszillationswinkel, der eine gründliche Reinigung ermöglichen soll. Die Zahnbürste überwacht in Echtzeit zwölf verschiedene Zonen im Mundraum und analysiert das Putzverhalten mittels eines KI-gestützten Aurora-Algorithmus. Das Feedback erfolgt direkt auf dem integrierten Display, das auch einen Putzscore anzeigt. Da grätsche ich schon einmal rein. KI….was will man da noch sagen? Letzten Endes hatten schon frühere Bürsten eine Sensorüberwachung.

Dabei sind auch individualisierbare KI-Putzpläne für morgens und abends. Ich meine – na klar – ich bin so hirntot, dass ich morgens oder abends weiß, wie ich mir die Zähne zu putzen habe. Ich mag Technik sehr, aber ich muss nicht auf jeden Scheiß ein „KI-Irgendwas“ kleben. Da läuft kein fettes LLM drauf, sondern irgendwas mit if than.. Dann gibt es sogar die Möglichkeit, eigene Fotos auf dem Display anzuzeigen – sei es ein Selfie oder das Bild des Haustieres. Junge Junge. Must-have. Nicht.
Die Akkulaufzeit gibt der Hersteller mit bis zu 40 Tagen an, geladen wird über USB-C (die höheren machen das drahtlos). Die verwendeten Ultra-Series-Bürstenköpfe setzen auf FlexFit-Technologie und verfügen über einen Gummischutz. Dank IPX7-Zertifizierung ist die Zahnbürste wasserdicht. Zusätzlich bietet sie WeatherKit-Integration, Feiertagsgrüße und eine Geräuschkontrolle. WTF. 80 Euro ruft Oclean aus, gelistet ist man zur Stunde nicht bei Amazon, wohl aber auf der Homepage des Unternehmens. Trotz meiner Anmerkungen: Wir haben hier seit Jahren eine X Pro Elite sowie eine Flow als Einsteiger im Einsatz (reicht dicke!). Die machen gute Arbeit und man braucht nicht wirklich eine App. Die fand ich bei Oclean albern, da ich selbst einschätze, welche Bereiche zu putzen sind.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

7 months ago
8


