
Notability war lange so ein typischer iOS-Klassiker: iPad raus, Stift in die Hand, Notizen schreiben, PDFs bekritzeln, Audio mitschneiden, alles in einer App. Android-Nutzer schauten zu und suchten sich Alternativen. Damit soll nun Schluss sein, denn Notability bringt eine eigene Android-Version an den Start.
Spannend dabei: Die App wird nicht einfach nur ein aufgehübschter Web-Wrapper, sondern laut Ankündigung eine native Android-App. Ziel ist Leistung auf Augenhöhe mit der iOS-Variante. Heißt: flüssige Stifteingabe, zügiges Blättern durch Dokumente, keine halbgaren Hacks. Wie gut das am Ende klappt, muss sich noch zeigen, die Richtung stimmt aber.
Gestartet wird erst einmal mit einer Beta. Die soll im April an den Start gehen, einen konkreten Tag gibt es noch nicht. Wer mitspielen will, kann sich auf der Website des Anbieters schon jetzt für die Warteliste eintragen: notability.com/android. Dort läuft die Anmeldung recht unspektakulär per Mailadresse.
Offen sind noch ein paar Punkte, die im Alltag wichtig sind: Funktionsumfang im Vergleich zu iOS, Cloud-Sync zwischen iPad, Mac und Android, Unterstützung für gängige Stifte der Hersteller oder auch das Preismodell (seit 2021 ist die App im Abo-Modell und mittlerweile ist man massiv teurer geworden). Notability war in der Vergangenheit nicht immer ganz klar aufgestellt, was Einmal-Kauf, Abo und Zusatzfunktionen angeht. Da wird sich zeigen, wie das auf Android gelöst wird und ob am Ende alle Plattformen gleichgezogen werden.
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