
Scalper, ein Volk für sich. Nie gehört? Scalper sind Personen oder Gruppen, die Produkte, insbesondere beliebte Konsolen oder Elektronikartikel, in großen Mengen kaufen, um sie später zu einem höheren Preis weiterzuverkaufen. Dies geschieht oft, um von der hohen Nachfrage und den begrenzten Angeboten zu profitieren. Nintendo will bei der Switch 2, die ab dem 8.4. bestellbar ist und 469 Euro kostet, gegen Scalper vorgehen. Wie? Nun ja, man versorgt erst einmal die treuen (und zahlungswilligen) Fans über den Nintendo Store.
Interessenten müssen bis Ende März 2025 mindestens zwei Jahre ununterbrochen Nintendo Switch-Online-Mitglied gewesen sein. Bei Familienmitgliedschaften ist ausschließlich der Hauptaccount berechtigt. Zusätzlich wertet Nintendo die Spielzeit bei gekauften Switch-Spielen aus – je mehr gespielt wurde, desto höher die Chance auf eine Einladung.
Weitere wichtige Voraussetzungen sind die Zustimmung zur Nutzungsdatenerfassung sowie zum Newsletter-Empfang. Nintendo wird die Daten zum Stichtag 31. März 2025 auswerten. Beaufsichtigte Accounts sind von der Vorbestellung ausgeschlossen.
Interessant ist der Hinweis, dass Nintendo die Auswahlkriterien im Laufe der Zeit lockern könnte, um mehr Spielern eine Vorbestellmöglichkeit zu geben. Der Fokus soll aber weiterhin auf den aktivsten Nutzern liegen.
Findet ihr das Vorgehen gut?
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9 months ago
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