Nintendo Switch 2: Capcom zählt Game Key Cards als digitale Verkäufe

7 months ago 7

Nintendo ermöglicht an der Switch 2 weiterhin die Nutzung physischer Speicherkarten. Doch nicht immer sind die Games auch wirklich darauf enthalten. Denn die sogenannten Game Key Cards fungieren mehr als eine Art physischer Schlüssel, das eigentliche Spiel muss heruntergeladen werden. Der Publisher Capcom („Resident Evil“) hat deswegen zu Protokoll gegeben, dass man die Verkäufe von Game Key Cards als digitale Verkäufe verbuchen werde.

Das heißt konkret, dass man die Verkaufszahlen von z. B. „Street Fighter 6“ auf der Nintendo Switch 2 als rein digital erachten wird. Aus der Community kam dabei im Übrigen viel Kritik an den Game Key Cards, da sie ein Schlag ins Gesicht für alle sind, die sich für den Erhalt und die Archivierung von Spielen als Kunstwerken einsetzen. Durch die Abhängigkeit von Nintendos Servern kann es eben irgendwann sein, dass die Speicherkarten komplett nutzlos werden. Dies wäre nicht der Fall, wären die kompletten Spieledaten enthalten.

Warum ist das nicht der Fall? Offenbar fassen die Module für die Nintendo Switch 2 maximal 64 GByte. Das sprengt die Bedürfnisse einiger Entwickler. Was bleibt, ist der Vorteil, dass sich die Game Key Cards ohne Tamtam weiterverkaufen oder verschenken lassen.

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