
MOVA, eine Untermarke von Dreame, baut das eigene Portfolio im Bereich Smart Home weiter aus und schickt zwei neue Mähroboter-Serien ins Rennen. Mit der LiDAX Ultra Serie und der ViAX Serie zielt der Hersteller sowohl auf komplexe Großgärten als auch auf kleinere Rasenflächen ab. Der Fokus liegt dabei auf einer Navigation ohne Begrenzungsdraht und ohne aufwendige RTK-Installation.
Die LiDAX Ultra Serie positioniert sich im oberen Segment für Flächen bis zu 2.000 Quadratmetern. Hier setzt man auf eine Kombination aus 360-Grad-LiDAR und einer KI-Kamera, die der Hersteller UltraView 2.0 nennt. Das System soll auch bei schlechtem Licht funktionieren, eine Karte in Echtzeit erstellen und über 300 verschiedene Hindernistypen erkennen.

Ein interessantes Feature ist die „UltraTrim“-Funktion: Dabei fährt sich die Schneidscheibe aus, um Kanten an Mauern oder Hecken besser zu erreichen. Technisch bewältigen die Geräte Steigungen bis 45 Prozent und Hindernisse bis 4 Zentimeter Höhe. Die größeren Varianten für 1.600 und 2.000 Quadratmeter sind ab Werk mit einem 4G-Modul ausgestattet.
Für überschaubarere Gärten zwischen 250 und 500 Quadratmetern ist die ViAX Serie gedacht. Hier erfolgt die Navigation primär visuell über das UltraEyes-System. Kameras erfassen die Umgebung dreidimensional und ermöglichen den Betrieb ohne Kabelverlegung, Auspacken und loslegen ist hier die Devise. Das 500er-Modell kombiniert die optische Erkennung zusätzlich mit LiDAR-Technik für mehr Präzision bei Nacht. Gemäht wird hier in geordneten U-Bahnen statt im Chaos-Prinzip.

Gesteuert wird wie gewohnt per App, wo sich Karten verwalten, Sperrzonen einrichten und Zeitpläne hinterlegen lassen. Marktstart für beide Serien ist der 27. Januar 2026. Preislich startet die LiDAX Ultra Serie beim Modell 800 für 949 Euro. Die weiteren Abstufungen liegen bei 999 Euro (1000 m²), 1.099 Euro (1200 m²) und 1.499 Euro (1600 m²). Das Spitzenmodell LiDAX Ultra 2000 kostet 1.699 Euro. Der Einstieg in die ViAX-Welt beginnt bei 579 Euro für das 250er-Modell. Der ViAX 300 kostet 599 Euro, während der ViAX 500 erst ab März für 749 Euro im Handel stehen wird. Zum Start gibt es wohl Aktionen für Zubehör über die Webseite des Herstellers. Kennt man ja.
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