Ehemalige und aktuelle Meta-Mitarbeiter verklagen das Unternehmen wegen angeblich diskriminierender Entlassungen durch KI. Laut einer Klage vor einem Bundesgericht in Kalifornien soll Meta bei der Entlassung von 8000 Beschäftigten im Mai interne KI-Systeme eingesetzt haben, um Kündigungslisten zu erstellen. Diese sollen Beschäftigte mit Behinderungen sowie Personen in geschützter Kranken-, Familien- oder Elternzeit übermäßig oft erfasst haben. Eine Klägerin wurde laut Klage zwei Tage vor der Geburt ihres Kindes informiert. Auswahlkriterien seien angeblich Leistungsnoten, Produktivität, Arbeitsergebnisse und die gemessene KI-Nutzung gewesen.
Ein Meta-Sprecher wies die Vorwürfe zurück: Personalentscheidungen würden von Menschen getroffen. Die Gruppe will ihre Beschäftigung bis zu einem Schiedsverfahren per Eilverfügung sichern.
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