Lumo 1.3 bringt Projekte-Funktion für besseren Kontext

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Proton hat seinem KI-Assistenten Lumo ein Update auf Version 1.3 spendiert. Im Fokus der Aktualisierung stehen die sogenannten Projekte. Hierbei handelt es sich um dedizierte, verschlüsselte Arbeitsbereiche, in denen sich Chats, Dateien und spezifische Anforderungen bündeln lassen. Der Gedanke dahinter: Die KI soll den Kontext behalten. Wer an umfangreicheren Aufgaben wie einem Bericht oder einer langfristigen Planung sitzt, muss so nicht bei jeder Sitzung die Rahmenbedingungen neu erklären. Das System merkt sich Hintergründe und bevorzugte Tonfälle innerhalb eines solchen Projekts, was die Arbeit effizienter machen dürfte.

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Die Synchronisation erfolgt dabei über alle Geräte hinweg. Da man bei Proton laut eigener Aussage Wert auf Privatsphäre legt, sind die Bereiche verschlüsselt und eine Integration in Proton Drive ist vorhanden, um Dateien zu verknüpfen. Ein Training der KI mit den Nutzerdaten findet laut Anbieter nicht statt, Chat-Verläufe sind Zero-Access-verschlüsselt.

Wer das Feature ausprobieren möchte: Im kostenlosen Konto ist ein Projekt inklusive. Wer mehr Projekte verwalten will, muss zum kostenpflichtigen Lumo Plus greifen. Das Abo schaltet dann unbegrenzte Projekte, schnellere Antwortzeiten und Zugriff auf fortschrittlichere Modelle frei. Auch eine Professional-Variante für Unternehmen mit entsprechenden Team-Funktionen steht bereit. Das Update ist ab sofort für alle Nutzer verfügbar.

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