
Jackery erweitert das eigene Sortiment um die Explorer 300D, eine Mischung aus großer Powerbank und kompakter Powerstation im Hochkant-Format. Das Gerät wiegt 2,5 Kilogramm und verzichtet im Gegensatz zu den größeren Modellen auf einen klassischen Wechselrichter für 230-Volt-Geräte. Stattdessen setzt der Hersteller komplett auf Gleichstrom-Output. Das spart logischerweise nicht nur Gewicht, sondern macht auch aktive Lüfter überflüssig.
Mit einer Kapazität von 288 Wh und einer maximalen Leistung von 300 Watt richtet sich das Modell an Nutzer, die unterwegs primär USB-Geräte oder 12-Volt-Equipment betreiben wollen. An Bord sind drei USB-C-Ports, ein USB-A-Anschluss sowie eine KFZ-Buchse. Ein interessantes Detail ist der Tragegurt, der gleichzeitig als USB-C-Ladekabel mit bis zu 140 Watt Leistung dient. Alternativ lässt sich der Akku über Solarpanels oder im Auto aufladen.
Im Inneren kommen LiFePO4-Zellen zum Einsatz. Diese sollen nach 4.000 Ladezyklen noch über 70 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität verfügen. Jackery gibt an, dass die Selbstentladung bei Lagerung minimal ist. Eine integrierte LED-Leuchte ist ebenfalls vorhanden. Der Verkaufsstart ist für den 23. Dezember 2025 angesetzt. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 239 Euro, zum Start gibt es bis Ende des Jahres einen Rabattpreis von 179 Euro. Preislich bewegt man sich da in den Gefilden des Anker Solix C300, der aber Steckdosen mitbringt, alternativ gibt es auch noch den günstigeren C300 DC ohne Steckdosen.
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