
Es ist aufs Neue so weit: Die Gerüchteküche rund um das kommende iPhone-Lineup brodelt. Jon Prosser von Front Page Tech hat neue Details zum iPhone 18 Pro und einem potenziellen iPhone Fold veröffentlicht. Wenn die Leaks stimmen, steht uns dieses Jahr im September einiges bevor. Aber hey, geschrieben und gesagt ist immer viel, entscheidend ist im Herbst „aufm Platz“.
Die auffälligste Änderung betrifft angeblich die Front. Während die Dynamic Island seit dem iPhone 14 das Bild prägt, soll sie beim iPhone 18 Pro schrumpfen. Der Grund: Apple bringt die Face-ID-Hardware angeblich unter das Display. Sichtbar bleibt dann nur noch die Frontkamera, die zudem ein Stück nach links rutscht. Die Dynamic Island bleibt als Software-Feature zwar erhalten, nimmt aber physisch weniger Platz weg.
Apple plant laut Bericht wohl den Einsatz einer variablen Blende. Statt nur auf Software-Berechnungen für den Porträtmodus zu setzen, könnte die Linse sich physisch öffnen und schließen, ganz wie beim menschlichen Auge oder einer DSLR. Das würde nicht nur bei schlechtem Licht helfen, sondern auch für ein echtes optisches Bokeh sorgen. Einziger Haken: Es könnte ein Exklusiv-Feature für das iPhone 18 Pro Max werden.
Der neue A20 Pro Chip soll im effizienten 2nm-Verfahren gefertigt werden, mehr Leistung bei weniger Akkuverbrauch, das übliche Spiel. Spannender ist jedoch der Funkbereich: Apple will sich laut den Leaks von Qualcomm lösen und das eigene C2-Modem verbauen. Damit einher geht die Vision von 5G via Satellit. War die Satellitenverbindung bisher nur für Notrufe gedacht, will Apple sie künftig für das normale Surfen öffnen.
Was ist sonst noch neu? In Sachen Optik testet Apple wohl neue Finishes in Burgundy und Braun. Zudem wird der Camera Control Button laut Prosser wieder vereinfacht: Die kapazitiven Touch-Gesten fliegen raus, es bleibt bei der reinen Drucksensorik. Das soll die Produktion stabilisieren und die Reparaturkosten senken. Wie eingangs erwähnt: Mal abwarten, was dran ist.
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