heise+ | Rundum beeindruckend: Vier 360-Grad-Kameras im Test

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Actioncams mit zwei Objektiven öffnen die Türe für Filmtricks, die mit einzelnen Linsen nicht möglich sind. Wir haben vier 8K-fähige 360-Grad-Kameras getestet.

Panorama-Kugelaufnahme

Panorama-Kugelaufnahme: Einer der Modi moderner 360-Grad-Kameras.

(Bild: Holger Zelder / heise medien)

15.07.2026, 08:00 Uhr

Lesezeit: 17 Min.

  1. Rundum beeindruckend: Vier 360-Grad-Kameras im Test
  2. Aus zwei mach eins
  3. Nicht ohne App
  4. Videomodi und Audio
  5. DJI, GoPro
  6. Insta360
  7. Fazit und Testtabelle

Von der Sehenswürdigkeit auf das erstaunte Gesicht wechseln, oder abwechselnd den Radfahrer und die weite Landstraße zeigen: 360-Grad-Kameras ermöglichen es, solche Schwenks im Nachgang zu erzeugen.

Da sie die gesamte Rundumsicht aufzeichnen, lässt sich der Ausschnitt später ändern. Das schafft mehr Freiheiten beim Filmen oder Fotografieren und bietet kreative Möglichkeiten. Mit dem richtigen Zubehör ersetzt so eine Kamera sogar ein Multicam-Setup oder eine Drohne. Allerdings ist die Nachbearbeitung aufwendiger.

Wir haben vier 360-Grad-Actioncams getestet. Die günstigste kostet knapp 300 Euro, die teuerste fast doppelt so viel.

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