heise+ | Vibe-Coding im Selbstversuch: Anfänger baut eine Sprachlern-App

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  1. Vibe-Coding im Selbstversuch: Anfänger baut eine Sprachlern-App
  2. Videotranskript Teil 1: Gemini Canvas und Google AI Studio
  3. Transkript Teil 2: Claude Code
  4. Fazit

Programmieren lernt man nicht über Nacht. Es braucht jahrelange Übung, viele Stunden vor Fehlermeldungen, Foren und Dokumentationen. Wer eigene Software entwickeln will, zahlt fast immer ordentlich Lehrgeld. Doch seit KI-Tools von Anthropic, Google oder OpenAI im großen Stil in Entwickler-Workflows Einzug halten, macht ein Versprechen die Runde, das genau dieses Bild ins Wanken bringt: Wer Software bauen will, muss gar keinen Code mehr schreiben können. "Vibe-Coding" nennt sich das. Man beschreibt, was die App tun soll – die KI übernimmt den Rest.

Das klingt nach einem Versprechen, das also jeder einfach mal testen kann. So auch der Autor dieses Beitrags. Die Ausgangslage für seinen Selbstversuch: keinerlei Programmierkenntnisse. Wenn Vibe-Coding also wirklich hält, was es verspricht, dann müsste er, eine funktionierende Web-App auf die Beine zu stellen können – nur mithilfe von Prompts, Geduld und ein bisschen Bauchgefühl.

Was dabei herausgekommen ist, wie die KI mit den Anweisungen umgegangen ist und an welchen Stellen man als kompletter Neuling ins Schwitzen gerät, sehen Sie im Videobeitrag. So viel sei verraten: Das Projekt ist geglückt – aber der Weg dorthin war etwas holprig.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Vibe-Coding im Selbstversuch: Anfänger baut eine Sprachlern-App". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.

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