Sind Smartwatches unnützer Spielkram oder nützliche Helferlein? Wir erklären, was sie ausmacht und wie man sich im Dschungel der Modelle zurechtfindet.
30.05.2025, 08:00 Uhr
Lesezeit: 13 Min.
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Kaufberatung: Wie Sie die richtige Smartwatch finden
- Superkräfte von Smartwatches
- Das passende Smartphone
- Die wichtigsten Auswahlkriterien
- Sensoren überall
Anfänglich als Smartphone-Killer gehandelt, läutete dem Smartphone mit der Erfindung der Smartwatch doch nicht das Totenglöcklein. Menschen mögen eben nicht lange auf Mäusekinos starren. Den schlauen Uhren fehlt zwar das Zeug zum vollwertigen Smartphone-Ersatz, sie haben ihnen aber auch ein paar Fähigkeiten voraus. Wir dröseln auf, was sie ausmacht.
Smartwatches sind vernetzte Uhren mit erweiterten Funktionen, in teils futuristischem Look, teils aber auch in analog wirkendem Design mit Zeigern. Nur durch winzige Anzeigefelder im Ziffernblatt verraten sich solche Hybriduhren dem geduldigen Beobachter als Smartwatch.
Mit ihrer Umgebung vernetzen sich schlaue Uhren auf vielfältige Weise: die meisten via Bluetooth (ab 5.0) über ein gekoppeltes Smartphone. WLAN-Konnektivität ist optional, sie spart aber bei größeren Updatepaketen sowie bei der Datensynchronisation Zeit. Teurere Uhren machen ihre Träger mittels LTE-Mobilfunk zeitweise unabhängig vom Smartphone, sofern man die Kosten für die eSIM nicht scheut.
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