Die Rundenstrategie gibt's auf Meta Quest erstmals in VR, aber Preis und Abstürze nerven Fans. Wir haben getestet, ob Civilization 7 VR endlich spielbar ist.
(Bild: heise online)
25.04.2025, 12:56 Uhr
Lesezeit: 12 Min.
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Civilization 7 in VR angespielt: So gut läuft es nach dem Fehlstart
- Das macht Civilization 7 anders
- So spielt sich Civilization 7 auf der Quest
- Technische Probleme und Lösungsansätze
- Fazit: Gemischte Gefühle trotz Mixed Reality
Ob sich Rom in einem Tag erbauen lässt, können Spieler jetzt in Virtual Reality selbst austesten: "Civilization 7" gibt es seit Kurzem auch für Metas günstiges VR-Headset Quest 3. Der Strategiespiel-Klassiker holt Spieler damit direkt an eine virtuelle Weltkarte, um von dort aus ihre Eroberungspläne zu schmieden.
Was wie die perfekte Mischung klingt, spaltet die Fangemeinschaft. Allem voran sorgt der für ein VR-Spiel hohe Preis von 60 Euro für Unmut. Viele Spieler berichten außerdem von technischen Problemen bis hin zur Unspielbarkeit. Im Meta-Store liegt die Wertung bei traurigen 2,7 von 5 Sternen – bei einer Kultserie wie Civilization 7 sehr verwunderlich.
- "Civilization VII" ist die erste VR-Portierung der Stragiespielserie und exklusiv für Meta Quest 3 und 3S erschienen.
- Zum Launch berichteten Spieler von Abstürzen, in unserem Test lag das größte Problem in der Bedienoberfläche.
- Besonders in Mixed Reality entfaltet "Civilization VII VR" trotz einiger Mängel den alten Charme der Kultserie.
Wir haben selbst die Welt auf der Meta Quest 3 erobert. Im Test beantworten wir die Frage, wie sich die Spielerfahrung von der PC- und Konsolen-Version unterscheidet und ob sich jetzt der Kauf von Civilization 7 VR zwei Wochen nach dem verunglückten Start lohnt.
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