
Das Thema KI und Missbrauch lässt die Politik aktuell nicht los. Nun meldet sich auch der britische Premierminister Keir Starmer deutlich zu Wort. Hintergrund sind Berichte, wonach der KI-Chatbot Grok auf X sexualisierte Deepfakes von Erwachsenen und sogar Minderjährigen erzeugt haben soll (Telegraph, Sky News).
In einem Interview mit Greatest Hits Radio findet Starmer klare Worte, dass das Ganze widerwärtig sei. X müsse dieses Material umgehend entfernen. Ist das nicht der Fall, werde man handeln, denn so etwas sei schlicht inakzeptabel. Erst vor Kurzem hatte X eine Funktion eingeführt, mit der sich Bilder auf der Plattform per Grok bearbeiten lassen, offenbar auch ohne Zustimmung der Abgebildeten. Sieht man unter etlichen Posts, dass Nutzer Bilder durch Grok verändern lassen. Oft passiert das nicht zum Vorteil des Bildes.
Die britische Medienaufsicht Ofcom prüft bereits, ob X gegen den Online Safety Act verstößt. Dieses Gesetz verpflichtet Plattformen dazu, schädliche Inhalte aktiv zu bekämpfen. X selbst erklärt, Nutzer würden bei illegalen Inhalten zur Rechenschaft gezogen.
We take action against illegal content on X, including Child Sexual Abuse Material (CSAM), by removing it, permanently suspending accounts, and working with local governments and law enforcement as necessary.
Anyone using or prompting Grok to make illegal content will suffer the… https://t.co/93kiIBTCYO
— Safety (@Safety) January 4, 2026
Mal schauen, ob hier tatsächlich was passiert oder es sich nur um leere Worthülsen handelt.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

1 day ago
2


