
Vielleicht ist dem einen oder anderen das Spiel Viewfinder schon einmal über den Weg gelaufen. Es handelt sich hierbei um ein First-Person-Abenteuerspiel, das sich irgendwo zwischen Indie, Plattformer und Rätselspiel einordnet und eine ziemlich spannende Mechanik mitbringt.

Der Spieler hantiert mit einer Sofortbildkamera, und genau hier wird es interessant. Man schießt nicht einfach nur Fotos für ein Album, sondern platziert diese Bilder anschließend in der Spielwelt, um die Umgebung direkt zu verändern. Das klingt im ersten Moment vielleicht abstrakt, sorgt aber für ordentlich Rätselspaß.

Das Prinzip ist eigentlich flugs erklärt: Man nimmt ein Foto auf, hält es in die Landschaft und plötzlich wird das Abgebildete zur begehbaren Realität. Das beschränkt sich nicht nur auf selbst geschossene Fotos, sondern funktioniert auch mit Gemälden, Skizzen, Screenshots oder Postkarten, die man im Spiel findet. Wer also vor einem Abgrund steht und nicht weiterkommt, knipst einfach eine Brücke von woanders und platziert sie passend vor die Füße. Die Entwickler haben hier mehrere Hauptwelten geschaffen, die zwar zusammenhängen, aber doch ihre eigenen komplexen Gegensätze aufweisen. Hatte gar geschaut, auf Steam ist das Spiel gut bewertet – und man bekommt es momentan im Epic Games Store kostenlos.
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1 week ago
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