Google Stadia Controller: Voller Steam-Support kurz vor Ende der Frist

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Wer noch einen Google Stadia Controller in der Schublade liegen hat, sollte ihn jetzt herauskramen. Bis zum 31. Dezember 2025 lässt sich das Gamepad noch vom proprietären WLAN-Modus in einen allgemeinen Bluetooth-Controller verwandeln. Danach macht Google die Pforten für das Umschalt-Tool wohl endgültig dicht. Passend dazu zeigt sich, dass Valve die Unterstützung für das Eingabegerät unter Steam und SteamOS massiv verbessert hat.

Der Controller wird nun als vollwertiges Eingabegerät erkannt. Das bedeutet, dass Tasten nicht mehr brachliegen. Die Taste für den Google Assistant lässt sich als M1-Makro-Taste frei belegen, und der Screenshot-Button erfüllt unter SteamOS nun tatsächlich seinen Zweck. Die Stadia-Taste fungiert dabei ähnlich wie der Xbox-Button. Am PC startet man damit den Big-Picture-Modus, am Steam Deck lassen sich in Kombination mit anderen Tasten Kurzbefehle ausführen, etwa für die Lautstärke oder Helligkeit.

Trotz der guten Haptik, dem präzisen Steuerkreuz und den angenehmen Sticks ist das Gerät laut Verge-Bericht nicht perfekt. Auf Audio über die 3,5-mm-Klinkenbuchse muss man im Bluetooth-Modus verzichten, das war aber seitens Google schon lange bekannt. Auch das Aufwecken des Steam Deck per Bluetooth funktioniert in der Praxis oft nicht zuverlässig, obwohl es eine entsprechende Option im Menü gibt. Zudem schaltet sich der Controller nicht automatisch ab, wenn das Deck in den Ruhezustand geht.

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