Google Gemini Update: KI-Apps können größere Dateien verarbeiten

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Google hat gerade an der Technik unter der Haube von Gemini geschraubt. Auf den ersten Blick ist das nur etwas für Programmierer, aber zwei Änderungen könnten wir bald alle in Apps spüren, die auf Google Gemini basieren:

Schluss mit „Datei zu groß“ (zumindest seltener)

Bisher gab es eine relativ enge Grenze (20 MB), wenn Daten direkt an die KI geschickt wurden. Google hat dieses Limit nun verfünffacht auf 100 MB. Wenn man also Apps nutzt, um Bilder, längere Sprachnachrichten oder Dokumente analysieren zu lassen, wird man seltener auf Fehlermeldungen stoßen oder Dateien vorher mühsam verkleinern müssen.

Weniger Wartezeit

Entwickler können der KI jetzt direkt Web-Links geben, statt Dateien erst herunter- und dann wieder hochzuladen. Die Verarbeitung von Inhalten aus dem Web (z. B. „Fasse dieses PDF unter folgendem Link zusammen“) dürfte dadurch spürbar schneller werden, da der Datenverkehr effizienter läuft.

Man wird also nun keinen neuen Knopf in irgendeiner App sehen, aber die Nutzung dürfte sich bald flüssiger anfühlen und weniger Einschränkungen bei Dateigrößen haben.

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