
Google hat bekannt gegeben, dass die Desktop-Version von Google Drive für macOS künftig auf Apples WebKit setzen wird. Diese Änderung wird mit dem Rollout der Version 119.0 des Clients eingeführt, der bereits begonnen hat. Bislang setzte man bei der Mac-Anwendung auf das Chromium Embedded Framework (CEF). Der Wechsel der Engine dürfte sich positiv auf die Nutzererfahrung auswirken, da native Frameworks oft ressourcenschonender arbeiten. Anwender können da also vermutlich mit einer reduzierten Installationsgröße sowie potenziellen Verbesserungen bei Stabilität und Leistung rechnen. Ein ähnlicher Schritt wurde bereits im vergangenen Jahr für die Windows-Version vollzogen, bei der Google den Unterbau auf Microsoft WebView2 umstellte. Wer also demnächst ein Update zieht, bekommt den neuen Unterbau automatisch mitgeliefert.
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