Garmin Connect: Hinweise auf natives Ernährungs-Tracking mit Fotofunktion

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Ein Blick unter die Haube der Version 5.20 der Garmin Connect App offenbart interessante Details für Nutzer, die ihre Ernährung im Blick behalten wollen. Offenbar legt der Hersteller derzeit das Fundament für eine native Erfassung von Mahlzeiten direkt in der eigenen Anwendung. Bislang ist man für das Tracking von Kalorien auf Drittanbieter angewiesen, deren Daten dann lediglich synchronisiert werden. Das könnte sich in Zukunft ändern, denn der Code der aktuellen Version enthält diverse neue Elemente, die auf eine integrierte Lösung hindeuten.

Besonders auffällig sind laut des Berichtes neu hinzugefügte Pfade für den Bildupload im Ernährungsbereich sowie Anpassungen an der internen Kamera-Software. Es finden sich Textbausteine, die den Zugriff auf die Kamera regeln, Limits für die Anzahl der Fotos definieren und dynamische Zähler beinhalten. Auch eine Platzhalter-Grafik für einen Einrichtungsprozess wurde entdeckt, was stark darauf hindeutet, dass Garmin hier an einem geführten Set-up arbeitet.

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Ob dahinter bereits eine automatische Erkennung der Speisen mittels KI steckt oder es vorerst beim reinen Foto-Tagebuch bleibt, lässt sich aus den aktuellen Daten bisher nicht final herauslesen. Wobei ich diese KI-Erkennung bisher bei keinem Dienst gerade spannend fand, das ist alles noch zu unklar. Eine KI erkennt beispielsweise selten, welche Art Sößchen ihr verzerrt. Und das sind dann eben Kalorienunterschiede des Todes teilweise.

Entdeckt wurde zudem, dass die gesammelten Daten wohl direkt mit smarten Ratschlägen verknüpft werden sollen. Im Code verstecken sich Hinweise auf Funktionen, die Ernährung und Flüssigkeitszufuhr in Relation zu geplanten Aktivitäten und Wetterbedingungen setzen. Die App könnte also künftig basierend auf Temperatur, Streckenlänge oder der individuellen Schweißrate empfehlen, mehr zu trinken oder die Kohlenhydratspeicher vor einem Rennen gezielt aufzufüllen. Es geht also weg von statischen Zielen hin zu einer dynamischen Beratung. Vermutung: Das meiste wird sich sicherlich hinter dem kostenpflichtigen „Connect+“-Abonnement (90 Euro im Jahr) verstecken. Das machen ja mittlerweile so ziemlich alle App-Anbieter mit weiterführenden Health-Geschichten so.

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