Felix hatte im letzten Jahr einen Laptop des Anbieters Framework getestet. Doch die Marke hat auch Desktop-PCs in ihrem Repertoire. Der Hersteller setzt auf konfigurierbare Angebote und will damit bei den Nutzern punkten. Doch aufgrund der laufenden Speicherkrise erhöht Framework derzeit die Preise für RAM-Upgrades in deftiger Form. Vor allem, wer auf hohe Mengen Arbeitsspeicher angewiesen ist, muss sehr tief in die Tasche greifen.
Ein System mit einem AMD Ryzen Max+ 395 mit 64 GByte DDR5-RAM kostet bei Framework beispielsweise derzeit 1.879 Euro. Wer 128 GByte benötigt, soll für das ansonsten identische System stolze 2.769 Euro zahlen. In dieser Konfiguration sind SSDs, das Betriebssystem und die CPU-Lüfter noch nicht enthalten. Zu beachten: Framework liefert seine Desktop-Rechner mit nicht nachträglich erweiterbarem Arbeitsspeicher aus. Was ihr also beim Kauf auswählt, darauf bleibt ihr festgenagelt.
Framework hat zu Protokoll gegeben, dass man die Preise für den RAM auch wieder senken werde, sobald sich der Markt beruhige. Wann das sein könnte, ist derzeit offen – Zulieferer wie SK Hynix haben prophezeit, dass bis 2028 Lieferengpässe herrschen könnten.
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