Meta wies die Vorwürfe zurück. „Es gibt keinen Grund für die EU, in die WhatsApp Business API einzugreifen“, teilte ein Sprecher des Konzerns per E-Mail mit. Die Kommission erklärte ihrerseits, sie wolle mit den Maßnahmen verhindern, dass dem Wettbewerb durch den Techgiganten Meta „schwerer und nicht wieder gutzumachender Schaden“ zugefügt werde.



