
Die EU hat diversen Techgiganten (sogenannten Gatekeepern) mit dem Digital Markets Act (kurz: DMA) einige Bürden auferlegt, die die digitale Wirtschaft fairer und wettbewerbsfähiger machen soll. Die DMA soll verhindern, dass marktbeherrschende digitale Plattformen ihre Marktmacht missbrauchen. Eine Frist zur Nachbesserung der DMA-Verstöße läuft kommende Woche aus. Die Europäische Kommission wird jedoch keine unmittelbaren Geldstrafen gegen Apple und Meta für deren Versäumnisse bei den EU-Regeln verhängen. Dies lies nun ein EU-Sprecher gegenüber dem Medium Euronews verlauten.
Wenngleich die Tech-Giganten Apple und Meta ihren Verpflichtungen im Rahmen des digitalen Regelwerks der EU nicht (vollständig) nachgekommen sind, ist nicht mit sofortigen Sanktionen zu rechnen. Im April hat die EU-Kommission gegen Apple eine Geldstrafe in Höhe von 500 Millionen Euro und gegen Meta eine Geldstrafe in Höhe von 200 Millionen Euro wegen Nichteinhaltung des Gesetzes über die digitalen Märkte (DMA) verhängt. Die Frist zur Nachbesserung endet am 26. Juni 2025. Bevor man nun tatsächlich die Geldstrafen verhängt, wird die Kommission eine Analyse durchführen.
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6 months ago
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