
Das britische Fintech Curve fungiert als digitale Geldbörse („Proxy“) für mehrere Debit- und Kreditkarten. Mittels manueller Auswahl, regelbasiert und der Funktion „Go Back in Time“, können Transaktionen (auch rückwirkend) einer entsprechenden, hinterlegten Karte zugeordnet werden.
Curve unterstützt (auch weiterhin) unter Android Google Pay und unter Apple auch Apple Pay. Seit kurzem lässt sich aber auch die App nativ als Bezahl-App unter Android nutzen. Die Curve-Karte wird dann per NFC entsprechend präsentiert. Auch unter iOS lässt sich ein solches Feature inzwischen technisch realisieren, denn Apple muss die NFC-Schnittstelle anderen Zahlungsanbietern inzwischen zur Verfügung stellen.

PayPal nutzt diese Möglichkeit zum mobilen Wallet bereits seit kurzem – auch unter iOS. Curve Pay bekommt (im Europäischen Wirtschaftsraum) jetzt ebenfalls entsprechende Funktionalität unter iOS spendiert. Nach dem Einrichten der Zahlungsart und dem Freischalten der NFC-Schnittstelle, kann man Curve als Standard-App für kontaktlose Transaktionen in den iOS-Einstellungen anwählen.
Curve (*Empfehlungslink) bietet inzwischen übrigens auch die Möglichkeit, mit dem PayPal-Konto zu bezahlen. Es bedarf also nicht mehr an entsprechenden Debit- oder Kreditkarten.
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7 months ago
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